norweger am nordpol
Nun ist es soweit: selbst an den Orten auf der Erde wo nicht Millionen Menschen wohnen, und doch nur Eisbären und Füchse zuschauen, wird Farbe bekannt. So verwundert es nicht wenn ein Polarforscher nicht etwa nur ein Windfähnchen rausstellt, sondern gleich eine tibetische Flagge, um den Volkszerstörer_Innen aus China mal so richtig den Finger zu zeigen.
Der fetischhafte Nationalismus der sich gegen China richtet und nicht notwendigerweise für seine Provinz Tibet, nimmt Züge an die sich weniger erklären als vielmehr staunen lassen. Seit längerem ist bekannt, dass das tibetische Rechtssystem-wenn es denn einmal die Chance bekäme-gleich anderen Gottesstaaten sein wahres Gesicht zeigen würde.
Das es in China und Tibet die Todesstrafe gibt, macht sie nur ähnlicher im Effekt auf die Menschen. Aber beides ist sowieso kein Argument für oder gegen eine Seite.
Vielmehr sollte mensch sich von San Francisco, Paris, London bis Lhasa anschauen welche rassistischen Kontinuitäten da aufscheinen.
Es gab schon einmal eine Zeit in der chinesische Händler_Innen an den Galgen kamen: das war etwa zu der Zeit als das tibetische Rechtssystem noch in Kraft war…

