8-9-2008
Im Zeitalter von Internet und ICE mag für manchen vor der Haustür nicht mehr ein Stadtviertel liegen, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Für viele aber, die aufgrund fehlender sozialer und materieller Ressourcen in ihrer räumlichen Mobilität stark eingeschränkt sind, stellt das Wohnquartier nach wie vor die wesentliche Chance auf gesellschaftliche Teilhabe dar. Und wie die Minarette - im Negativen - offenbaren, hat die Stadtgestalt daran einen mehr als bloß marginalen Anteil.
das hier: http://fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1590541&em_cnt_page=2

